Inge Helsper-Christiansen

Informationen zu den Bildern
Informationen zur Künstlerin



Inge Helsper-Christiansen - Informationen zu den Bildern

Bild 1

Titel: Oasis

Technik: Radierung mit Pastell

Größe: 40 x 59 cm

Preis DM/Euro: 560,00/278,00

 

Bild 2

Titel: Rosa de los Vientos

Technik: Radierung

Größe: 40 x 50 cm

Preis DM/Euro: 360,00/185,00

 

Bild 3

Titel: Farbwasserfall

Technik: Radierung

Größe: 40 x 50 cm

Preis DM/Euro: 420,00/215,00

 

Bild 4

Titel: Landscape

Technik: Radierung

Größe: 24 x 30 cm

Preis DM/Euro: 180,00/93,00

 

Bild 5

Titel: Mit Blüten leben

Technik: Mixed Media

Größe: 30 x 40 cm

Preis DM/Euro: 200,00/103,00

 

Inge Helsper-Christiansen - Informationen zur Künstlerin

Vita
1963-67 Studium an der Staatlichen Kunstakademie (Ecole des Beaux Arts) in Paris bei Prof. Chapelain Midi
1968-69 Radierung bei Thomas Bayerle, Frankfurt
Studienaufenthalte in USA, Südostasien, China, Israel, Lanzarote

Preise/Stipendien
1966 Ausländerpreis der Ecole des Beaux Arts, Paris
1967 Stipendium für Séguret, Frankreich
1979 Goldmedaille von der Accademia Parma, Italien
1983 Künstleraustausch, Tel Aviv, Israel
1983 Goldmedaille von dem Parliament for Security and Peace, USA
1985 Jürgen-Ponto-Preis, Dresdner Bank
1994 Heussenstamm-Stiftung "Studienfahrtenpreis"

Literatur
"Biographische Enzyklopädie", 1978
Dictionary of Contemporary European Artists, 1980
The World Who is Who of Women, Cambridge, England, 1981
Internationale Kunstgeschichte, 1981
Lexikon " Bildende Künstler in Frankfurt", 1982
International History of Arts, 1982
Kataloge: Frankfurter Künstler in Kairo, Tel Aviv, Peking
Art Kunstmagazin, Oktober 1984
Katalog "Inge Helsper-Christiansen" Dresdner Bank AG, 1985
"Kunst in Frankfurt" 1988
Moderne Grafik, Avantgarde Kalender, Georg Publisher, New York ,1989
Die bildenden Künstler in Frankfurt/Main, 1989
Gedok Kontrapunkt 1992
Commerzbank Journal 1/92
Commerzbank Journal 3/93
Handbuch der Editionen 1992-1994, Verlag Depelmann
Handbuch der Editionen 1994-1996, Verlag Depelmann
50jähriges Bestehen Frankfurter Künstlerverbände, 1996

Technik
1. Farbradierungen
Auflagenhöhe: 30
E. A. d. h. Epreuve d’Artiste = Künstlerexemplar
Diese Blätter (3-4) können zusätzlich zur Auflage gedruckt werden. Ursprünglich sollten sie dem Künstler zum Tausch zur Verfügung stehen.
Die Radierung ist ein künstlerisches Vervielfältigungsverfahren. Da die Werke direkt in den Druckträger (hier: Zink- oder Kupferplatte) gearbeitet werden und dann mit einer Presse gedruckt werden, handelt es sich um "Originalgrafik" (im Gegensatz zu z. B. Offset-Lithographie, die Arbeiten in anderen Techniken z. B. Aquarell abfotografiert und vervielfältigt)
2. Mixed media
Der Grund des Bildes entsteht in der Werkstatt durch Abzug von Radierplatten und kann dann z. B. mit auf Reisen genommen oder ins eigene Atelier gebracht werden, um dort weiterbearbeitet zu werden.
Über den gedruckten Farben kann z. B. der feine Pinselstrich der Aquarellfarben Luftiges erzeugen; mit Dispersionsfarben können Teile wieder abgedeckt werden, mit Pastellkreide können markante Spuren aufgesetzt werden, die hervorspringen.
Durch die nachträgliche, individuelle Bearbeitung der Radierung entsteht ein nicht wiederholbares originales Werk.

Die Künstlerin zu ihren Arbeiten
"Ich nehme Bilder und Formen aus der Natur auf, aber nicht das Abbilden oder Übertragen vorgegebener Wirklichkeiten auf Leinwand oder Papier interessiert mich, sondern deren Übersetzung und Zersetzung in Strukturen und autonome bildnerische Zusammenhänge. Während des Malens weiche ich von meiner bestimmten Vorstellung ab, und das Bild beginnt , eine Eigenständigkeit anzunehmen, welche nicht vorgeplant war. Es ist wie Unbekanntes sichtbar machen.&qut;